Kulturzeit Marzahn-Hellersdorf 16 … November

Sehr geehrte Kunstfreunde und Kulturakteure,

Kulturzeit ist IMMER und gerade bei Laub und Regen sind ein gutes Buch,
die passende Musik und ein Ausstellungsbesuch das beste, was der Seele Kraft geben kann.

Zwei persönliche Tipps.
Ich hatte am Wochenende Gelegenheit, die Ausstellung im Amerika Haus, der CO Galerie zu besuchen – eine perfekte Fotopräsentation, wunderbares Ambiente, Klasse Hängung,
eine Werkschau vom Feinsten: Anton Corbijn mit seinen Porträts !
http://www.co-berlin.org

Gestern habe ich seit 5 Jahren endlich mal wieder einen Krimi gelesen, rein zufällig war von einem Termin „Die letzte Instanz“ von Elisabeth Herrmann eingeflogen und ich gebe es zu, ich habe die Nacht kein Auge zugemacht, bis ich es heute morgen dann durch hatte. ( Tippfehler sind dem Schlafmangel geschuldet ) Themen: Stadtumbau der 90er in Mitte – Gerechtigkeit in einer ungerechten Welt und natürlich Sex und Macht … Was sonst. Ich kannte weder die Autorin noch den ermittelnden Anwalt und habe mich sofort verguckt. Man will dann sofort weiter in dieser Welt bleiben und wie der Zufall es will: Mit der allergrößten Freude habe ich dann heute früh gelesen, dass die Autorin bei uns im Bezirk lesen wird ! Am 1. Dezember kommt Frau Herrmann in die Mark Twain Bibliothek und liest „Der Schneegänger“ – sofort vormerken.

Mit besten Grüßen

Julia Witt
Kulturstadträtin Marzahn-Hellersdorf
Anbei wieder einige aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen

1. finden Sie anbei einen Text über das wunderbare Festival PYRAMIDALE
das Fest der neuen Musik in unserem Bezirk.

Mein Dank geht an die Komponistin Susanne Stelzenbach, die jedes Jahr,
in 2016 schon zum 15. Mal, dieses Klangerlebnis organisiert, die Kontakte zu den
Künstlern hält und den Bezirk zu einem Zentrum der modernen Musik werden lässt.
Vor allem: es werden jeweils neue Orte gefunden, erobert und musikalisch als Inspiration
ge- und verwertet !

2. finden Sie nachfolgend eine
Position zum gestern Nacht verübten Anschlag auf die Galerie M

Kein Platz für Rassimus – Galerie M steht für den offenen Dialog

Am 9. November, dem Jahrestag der Progromnacht, haben Täter in der Marzahner Promenade
die beiden Schaufenster der Kommunalen „Galerie M“ mit einem Davidstern beschmiert.

Kulturstadträtin Julia Witt: „Mit dem Anschlag auf die Galerie M, den Ort der Offenen Kultur inmitten der Marzahner Promenade, hat am 9. November nicht nur eine „Sachbeschädigung“ stattgefunden, sondern es wird versucht, die Orte des Andersdenkens bewusst zu kennzeichnen und Angst zu erwecken. Sowohl das Stadtteilzentrum Mitte als auch die Galerie M sind offene Orte, die sich dem Miteinander, dem Dialog stellen und sich ganz klar auch gegen Rassismus und Antisemitismus positionieren. Künstler und Intellektuelle des Bezirks sind aufgerufen, sich klar für Humanismus und Wilkommenskultur einzusetzen.“

Galerieleiterin Karin Scheel, deren Engagement bereits viel Resonanz für die Künstler der Galerie, aber auch den Bezirk erhalten hat, ist nach der polizeilichen Anzeige unverzüglich an die Alltags- Arbeit gegangen. „Der beste Weg, sich nicht einschüchtern zu lassen, ist genau jene
Arbeit weiter zu machen, die uns auszeichnet. Wir stehen mit unserem Konzept für einen
offenen Bezirk, für spannende künstlerische Auseinandersetzungen auch zu Themen wie Religion, Macht und Gewalt. Dazu gehört ein klares Bekenntnis gegen Rassismus, dabei bleibt es. “

3. finden Sie eine Einladung zur Stolpersteinverlegung am kommenden Wochenende
Otto-Nagel-Gymnasium lädt zur Stolpersteinverlegung ein
Am Samstag, den 14. November 2015, lädt das Otto-Nagel-Gymnasium zur Stolpersteinverlegung für Heymann Saloschin ein. Für die Schüler und Schülerinnen des Otto-Nagel-Gymnasiums, die sich in einer Stolperstein-Gruppe zusammengeschlossen haben, ist es ein großer Tag. Nach langer Zeit der Planung und Organisation wird zu Ehren des jüdischen Holocaustopfers Heymann Saloschin ein Stolperstein verlegt. Die Verlegung beginnt ab 15:30 Uhr vor dem Haus Bergedorfer Straße 187 in Mahlsdorf.Heymann Saloschin wurde am 19. August 1878 in Lissa geboren. Er starb am 1. November 1941 im Konzentrationslager Sachsenhausen. Einen Monat später wurde er auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee beigesetzt. Er war mit der deutschen Hermine Saloschin verheiratet und hatte zwei Schwestern und einen Bruder.
„Stolpersteine“ – ein von dem Kölner Künstler Gunter Demnig initiiertes Projekt – sind kleine Messingtafeln, welche an die Menschen erinnern sollen, die zur Zeit des Dritten Reiches verfolgt, deportiert und ermordet wurden. In der Regel werden sie vor den ehemaligen Wohnorten dieser Personen in den Boden gelassen, auf ihnen zu lesen sind unter anderem Name, Geburtsdatum und Todesdatum.

4. finden Sie hier eine Einladung nach Leipzig zur Kunstmesse, wo sich
der Marzahner Galerieraum mp43 präsentieren wird !
Wir freuen uns, dass die umtriebige und kreative Ausnahmekünstlerin mit den
weltweit einmaligen Rümperiens nun auch die Messemetropole erobert und mit weiteren die Kunstszene Marzahn vertritt !

Enjoy us at the art fair Leipzig Kunstmesse Leipzig
We will present the project „stamp alive“
and original works will represented by the artist:
Albrecht Fersch, das Graufeld (Andreas Poppmann ), Carola Rümper ( Die Rümperiens), Edit Billinger, Gittan Jönsson , Marion Tischler, Peter Möller, Regine Kuschke, Sandra Schmidt Kunst , Sonia Wohlfarth, Sylvia Christina Händel, Ulrike Doßmann
Online Ticketverkauf nur noch bis zum 11.11.15. Jetzt Ticket zum Vorverkaufspreis sichern!
http://kunstmesse-leipzig.de/katalog_tickets.html
Messebesucher bekommen Ihr Tagesticket zum regulären Preis an der Kasse, bzw. haben die Möglichkeit bis zum 11. November über den Online-Ticketshop Ihre Eintrittskarten zu reservieren.

5. finden Sie hier eine Einladung in die faszinierende Krankenhauskirche Wuhlgarten

Irene Lischka, die als Malerin auch in de Frauenkunstkarawane auftritt, kann sich hier
in dem erhabenen Ambiente der Kirche präsentieren – freuen Sie sich auf farbenfrohe
Bilder und die passende Musik ! Made in Kaulsdorf !
Kaulsdorfer Malerin trifft auf Kaulsdorfer Kantor
Am Sonntag, den 22. November 2015, ab 16:00 Uhr lädt die Krankenhauskirche im Wuhlgarten mit einem Orgelkonzert zur Finissage “Dominanz und Balance” der Kaulsdorfer Künstlerin Irene Lischka ein.Es spielt Stefan Kircheis, Kantor an der evangelischen Kirche in Kaulsdorf. Und so begegnen sich zwei Kaulsdorfer Meister ihres Fachs in der Biesdorfer Krankenhauskirche, um Menschen aus dem Stadtbezirk, aus ganz Berlin und darüber hinaus mit ihren Künsten zu erfreuen.
Die kräftigen, aussagestarken Bilder Irene Lischkas beeindruckten die zahlreichen Besucher der Ausstellung, regten sie an, sich darauf einzulassen, sich zu vertiefen und ihre eigenen Assoziationen zu finden. Und welcher Abschluss kann dafür passender und würdiger sein, als ein furioses Orgelkonzert?
Der Eintritt dieser Veranstaltung ist frei.
Wuhletal-Psychosoziales Zentrum gemeinnützige GmbH
Krankenhauskirche im Wuhlgarten
Brebacher Weg 15, Haus 34
12683 Berlin
6. finden Sie hier den Termin zur Eröffnung der Schlossgalerie Biesdorf – halten Sie sich

den 9. September 2016 fest im Kalender – der Regierende Bürgermeister hat dies bereits getan !

Aktuell finden die Aussenarbeiten statt – so dass nach dem excellenten Neubau im Innern unter der Regie der Architektin Frau Prof. Pinardi und der Projektleitung von Herrn Pechmann nun
unter der Leitung des bezirklichen Bauabteilung das Schloss auch aussen wieder hergestellt wird.
Die Bezirksverordnetenversammlung hat am 17. September 2015 den Vertrag mit der Grün GmbH bestätigt, so dass nach Vorliegen des Haushalts des Landes Berlin dann auch diese, für den Bezirk wichtige strategische Entscheidung zur Betreiberschaft, in die praktische Umsetzung gehen kann.

Mit besonderer Freude kann ich berichten, dass eine weitere Partnerschaft mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften angedacht ist – inspiriert durch die mediale Berichterstattung im RRB zum 13. September ! Der neue Präsident, Prof. Martin Grötschel,
hatte die Einladung ausgesprochen, der ich in der letzten Woche gern gefolgt bin.

Das Archiv am Gendarmenmarkt verfügt über einen umfangreichen, ausgezeichneten Sammlungsbestand von DDR Kunst und hat dem Bezirk in Aussicht gestellt, diese Sammlung mit in die Präsentation im neuen Zentrum für Kunst im Schloss aufzunehmen. Ich danke an der Stelle der Archivleiterin Dr. Enke, die sich bereits am 13. September einen Eindruck von den wunderbaren Möglichkeiten verschaffen konnte. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit !

7. Präsentation der Bildenden Künstler aus dem Bezirk zur IGA

Kann ich mitteilen, dass zu den Präsentationsmöglichkeiten der Bildenden Künstler während der IGA 2017 ein hoch attraktives Angebot für die Künstlerinitiative Marzahn-Hellersdorf unterbreitet wurde, welches ich dem Koordinator Andreas Poppmann sofort weiter geleitet habe.
Geschäftsführerin Katharina Langsch, selbst eine große Liebhaberin von Kunst und Kultur,
hat der „Künstlerinitiative Marzahn-Hellersdorf“ angeboten, dann in 2017 den jetzigen Veranstaltungssaal, die IGA Markthalle am Blumberger Damm, als Location für eine Werkschau zu nutzen, um die Leistungen der bezirklich tätigen Künstler zu präsentieren !
Wie und ob das umsetzbar ist, wird sich in den ersten konkreten Gesprächen zeigen müssen,
erstmal ist es ein tolles Angebot, gerade zur Internationalen Gartenschau die Stärken und Leistungen des Bezirks zu präsentieren.
Hier finden Sie den Kontakt zur Künstlerinitiative
Andreas Poppmann Email: graufeld@hotmail.com

8. Was ist denn auf den Bühnen geplant ? – Veranstaltungen zur IGA 2017

Was auf den Bühnen der IGA – und das sind nicht wenige – passieren wird, werde ich auch oft gefragt ! Einige Chöre wollen sich bereits anmelden, am besten schon mit Vertrag…

Dafür ist Lutz Weber der richtige Mann, der NEU-Marzahner schläft fast schon auf dem Gelände,
um akustisch, inhaltlich und mit dem richtigen Gefühl für Weltstadt, Urbanes und Bezirkliches
die Planung der Abläufe zu managen. Sicher ist: sie wollen für alle jungen Musiker,
für Trends und Tanz, für Ruhe und Action die richtige Bühne finden.
Zögern Sie nicht, Herrn Weber zu kontaktieren ! L.Weber@iga-berlin-2017.de

http://www.iga-berlin-2017.de/berliner-pflanze/team-working/?tx_ffiga_pi1%5Bmitmacher%5D=198&cHash=80feccd67bcca81f1d8963584a7a2bdb

9. Morgenland trifft Abendland

Während genau dies die Einen erschreckt, und sie sogar den berüchtigten Untergang des Abendlandes sehen, geht die Begegnung der Künstler immer mit mehr Offenheit voran:
Mit Trommeln und Fackeln, Tänzern und Märchenerzählern ist Samstag unser „Ausstellungszentrum Pyramide“ in die aktuelle Ausstellung gestartet. Erstmals dabei bei den Märchentagen unter dem Motto „Morgenland trifft Abendland“
Sehr schön arrangiert von Carolina Winkler, die als Leiterin des Ausstellungszentrums die Räume am besten kennt und den Künstlern gute Tipps geben kann, wie zwischen Schatzkammer und Hochetage mit Licht und Platz umzugehen ist. Die faszinierende Schau und die Eröffnung durch eine erstklassige Bauchtänzerin waren ein wahrer Farbenrausch. Zu Recht ist die Gastgeberin stolz auf ihr Team, welches mit Wein und türkischen Süssigkeiten begeistern konnte.

Besonders möchte ich erwähnen, dass auch die Künstler aus dem arabischen Raum, aus Marzahn-Hellersdorf, aus dem Flüchtlingsheim Karlshorst, mit dabei waren.
Wir wollen erreichen, dass wir für jene, die es wünschen, auch einen Platz finden,
um jenseit von Heim und Massenunterkunft einen Raum zum Innehalten und zum schöpferischen Gestalten zu haben. Mein Dank geht an die Mahlsdorfer Künstlerin Birgit Schöne, die sofort schnell und unkompliziert, herzlich und praktisch den Kontakt gesucht hat – und pflegt.
Ihre internationale Erfahrung von Kunstaktionen in Bogota und sonstwo ist natürlich eine gute Basis, um mit verschiedenen Positionen umgehen zu können, Lebenslagen und Chancen zu bewerten. Danke für das Engagement – schließlich wurde auch ganz praktisch bei der Gestaltung der Notunterkunft in der Bitterfelder Strasse geholfen ….

( Danke an Carmen Bärwaldt, die wie immer bezaubernde Präsente bei sich führt:
diese weiße Königinkrone hat meinen Stand bei den Mädchen enorm verbessert.
Es sind diese liebevollen Kleinigkeiten, die sofort ein Lächeln zaubern…)

10. Im Rathaus Marzahn explodieren die Farben regelrecht…

Mit der Reihe „KOSTBARKEITEN“ hat das Rathaus Marzahn sich wieder als Kunst- und Kulturort etabliert. Zweimal im Jahr lud man schon wiederholt zu gut besuchten Ausstellungseröffnungen ein und auch im Alltag werden die Etagen mit Kunst von den Besuchern bestens angenommen.
Die Schirmherrschaft der BVV-Vorsteherin, Frau Kathrin Bernikas, die inhaltliche Begleitung durch den Fachbereich Kultur des Bezirksamtes Frau Dreger und die Werbung durch das Standortmanagement am Rathaus haben diese Idee inzwischen zu einem festen Termin im Kunstkalender nicht nur der unmittelbaren Bewohner werden lassen. Berlinerinnen und Berliner schätzen das vielfältige Engagement im Osten und tragen mit eigenen Ideen zur Weiterentwicklung bei.
Unter dem Motto „Kostbarkeiten V“ ist die nun mehr 5. Präsentation wieder mit einem spannungsvollen Künstlerduo in Planung.

De Dank geht an Michael Wiedemann – als Ideengeber und Kurator hat er sich diesmal zwei besonders interessante Stile ausgesucht: Ellena Olsen und Peter Engl stehen für zwei ganz verschiedene Malformen und werden mit ihrer Farbigkeit, dem unterschiedlichen Umgang mit Bild und Figuren den Dialog zur Intention der Künstler und zur Kunstwirkung weiter befördern.
Schon beim Eintritt in das Gebäude bleiben die meisten Gäste stehen, verweilen und
nicht nur den Politikern aller Fraktionen tut diese ganz direkte Begegnung mit der Kunst gut !

11. Wer liest, lebt tausend Leben…

… ist das Motto der diesjährigen Lesetage in Marzahn-Hellersdorf, die vom 16. bis 20. November stattfinden. Das LeseNetz ermutigt Schulen, KiTas, Bibliotheken und andere Leseorte im Bezirk, in diesem Zeitraum eigene Veranstaltungen zu organisieren oder die Angebote anderer wahrzunehmen. Gern möchten wir aufmerksam machen auf den nächsten Montag, gleich am ersten Tag der Lesetage startet ein Event in der Güterstation – lassen Sie sich die Begegnung mit der jungen Künstlerin Lea Streisand nicht entgehen.

Lea Streisand schreibt freche und lustige Geschichten über Berlin und liest sie vor. Auf Lesebühnen, für die taz, auf Radioeins – und zu den Lesetagen 2015 in Marzahn-Hellersdorf. In der Güterstation der Alten Börse bei Kaminfeuer stellt Lea Streisand am Montag, 16.11.2015, um 18 Uhr, ihr Buch “Berlin ist eine Dorfkneipe” vor.

Das ganze Programm der Lesetage finden Sie hier
http://leseorte-mh.berlin/?page_id=1647

Wollen Sie Ihren Leseort eintragen ? Hier finden Sie die Karten
http://leseorte-mh.berlin/?page_id=87

Und perfekt ist auch der Kalender, in den Sie Ihre Termine gern eintragen können.
http://leseorte-mh.berlin/?page_id=1864

Mein Dank geht an das Lesenetz mit Herrn Wolter, Herrn Lehmann, Frau Zimmermann und vielen anderen – Tolles Netzwerk, grossartige Plattform, Mitmachende sind immer willkommen !

12. Personalengpässe in der Volkshochschule

Wie Sie den Medien entnehmen, ist der Personalbestand in vielen Bezirken und nicht nur bei
den Bürgerämtern problematisch. Wenn in einer Einheit wir der VHS dann fast alle MA
nicht am Platze sind, entsteht ein Engpass, der nicht sofort und nicht leicht zu beheben ist.
Das Bezirksamt ist unterrichtet – aber auch die anderen Ressorts sind nicht in der Lage,
gerade in dieser speziellen Aufgabe im Umgang mit der Programm IT VHS zu unterstützen.

Ich darf Sie dennoch darüber unterrichten, dass der Bereich alles tut, um
ausstehende Honorarzahlungen so rasch es geht abzuarbeiten. Erst gestern haben das Team und ich die problematische Situation und Lösungen besprochen.

Mein Dank geht an Frau Belling, die Leiterin des Internen Dienstes und Herrn Hänisch – besonders freue ich mich, dass ich nächste Woche auch einen neuen Programmbereichsleiter, Herrn Wessa begrüßen darf.

Pressemeldung

Aufgrund der Personalengpässe stehen derzeit viele Programmbereichsleiter und der Servicepoint der VHS Marzahn-Hellersdorf nur eingeschränkt zur Abstimmung zur Verfügung. Die Leitung der VHS bittet um Verständnis, dass es keine Möglichkeit gibt, diese Positionen mit einer fachlich guten Vertretung zu besetzen, so dass es zu Engpässen kommt.
Eine wichtige Information für die Unterrichtenden: Bei ausstehenden Honorarforderungen bittet die VHS um eine schriftliche Mitteilung mit Angabe der Kursnummer und Namen, welche Abschlagszahlungen offen sind.
Bitte diese bis auf weiteres per E-Mail an die Leiterin des Internen Dienstes Frau Belling unter: Angelika.Belling@ba-mh.berlin.de schicken oder direkt im Raum 102a abgeben. Die VHS dankt vielmals für das Verständnis.

Auch die Geldannahmestelle der VHS in der Mark Twain Straße 27 ist vorübergehend geschlossen. Kursteilnehmerinnen und – teilnehmer, die jetzt aktuell ihren Kurs bar bezahlen, finden derzeit in der Bezirkskasse Marzahn-Hellersdorf zu den üblichen Öffnungszeiten die Möglichkeit der Bezahlung. Das Anmeldeformular steht im Internet unter http://www.berlin.de/vhs-marzahn-hellersdorf/data/download/4/2014-Formular%5B1%5D.pdf bereit oder ist direkt in der VHS erhältlich. Bitte nehmen das bereits ausfüllte Formular mit zur Kasse bringen.
Die Öffnungszeiten der Bezirkskasse in der Riesaer Str. 94 sind wie folgt:
*Montag, Dienstag und DOnnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr
Mittwoch ist geschlossen
Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr (neu)
* Gotthard Hänisch
Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf

13. Einladung zur Ausstellungseröffnung im KUNSTHAUS FLORA in MAHLSDORF

Am Freitag, den 20. November 2015, ab 18:00 Uhr, wird die Ausstellung „Süßigkeiten für die Seele“ – Abstrakte Malerei von Andreas Horn im Kunsthaus FLORA, Florastraße 113 in 12623 Berlin, eröffnet. In der Ausstellung präsentiert der Künstler Andreas Horn seine abstrakten Acrylbilder aus den letzten vier Jahren. Die Ausstellung läuft bis Freitag, den 15. Januar 2016.
Muster und Wege in Form eines sehr komplexen und filigranen Netzwerkes bilden eine dreidimensionale Verschlungenheit – ein scheinbares Chaos, dass beim Betrachter die Gefühlsebene anzusprechen vermag. Wie Netze ziehen sich Strukturen über Farbflächen und erinnern an die informelle Malerei der 50er und 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Diesen Effekt erzielt der Künstler mittels einer speziellen Acrylfarbe in Fadenform, die er über die Leinwand aufbringt, um Muster zu kreieren, die wie zufällig wirken. Das Resultat wirkt organisch und erinnert an graphische Techniken.
„Mein Interesse gilt nicht der äußeren Gestalt der Dinge in der materiellen Welt, sondern den naturgegebenen Kräften, dem Innenleben und der inneren geistigen dynamischen Prozesse des Menschen, die hinter der Oberfläche der gegenständlichen Welt zu finden sind“, sagt der Künstler Andreas Horn.
Mit der aktuellen Werkserie „Innere Strukturen“ zeigt Andreas Horn, dass er einen ganz eigenen, individuellen Stil gefunden hat. Kern und wesentlicher Inhalt der abstrakten Arbeiten sind für ihn eine immaterielle Auseinandersetzung mit dem Wesen des Menschen, insbesondere dessen individueller Emotionalwelt.
Die Bilder des Künstlers wurden bereits im Rahmen mehrfacher nationaler Einzelausstellungen und internationaler Ausstellungsbeteiligungen und Kunstprojekte, unter anderem in den USA, Kanada, China und Australien sowie im europäischen Ausland, gezeigt.
Kunsthaus FLORA Florastraße 113 12623 Berlin Tel: 030 562 557 3

14. Hörgenuss der Extraklasse – der Messias im Großen Saal
Am Samstag, den 21. November, ab 19:30 Uhr, laden die Bezirksstadträtin für Kultur Juliane Witt, die Leiterin der Musikschule Yvonne Moser sowie das Management der Alten Börse anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Jugendsinfonieorchesters Marzahn-Hellersdorf ein. Zum Abschluss des Jubiläumsjahres führt das erfolgreiche Orchester in der Alte Börse Marzahn, Zur Alten Börse 59, 12681 Berlin, Händels „Der Messias“ auf.
Das Orchester bietet unter seinem Dirigenten Jobst Liebrecht, gemeinsam mit dem Berliner Kantatenorchester und der ökumenischen Kantorei Marzahn, unter der Leitung von Sebastian Sommer, einen Musikgenuss der Extraklasse. Die Darbietung des von Georg Friedrich Händel komponierten Oratoriums „Der Messias, lädt alle Besucherinnen und Besucher dazu ein, das wunderbare Zusammenspiel dieses Ensembles zu genießen.
Als Solisten dieser Aufführung wirken die Sopranistin Anna Hofmann, die Altistin Dörthe Haring, der Tenor Björn Christian Kuhn und der Bassist Maik Gruchenberg, mit. Das Continuo spielt Christina Hanke-Bleidorn.
Der Eintritt beträgt für Normalzahler fünf und ermäßigt drei Euro. Telefonische Kartenreservierung unter 030 / 90 29357 -52 / -50, reservierte Karten müssen bis 19:00 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden.Eine zweite Aufführung unter Leitung von Kantor Sebastian Sommer findet am Sonntag, den 22. November, ab 17:00 Uhr, in der Katholischen Kirche „Von der Verklärung des Herrn“, Neufahrwasserweg 8, 12685 Berlin, statt.

15. Die Kubinauten kommen … Kulturelle Bildungsexperten aus ganz Berlin
kommen zu uns nach Hellersdorf

Am Freitag, den 20. November 2015 kommen die Kubinauten nach Marzahn-Hellersdorf.
Bereits zum vierten Mal laden Kulturprojekte Berlin und der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V. herzlich zu Vernetzung, Information und Austausch ein. Bestandteil der Partnerbörse sind auch diesmal eine Geldbörse, in der sich die Besucherinnen und Besucher über Möglichkeiten der Projektfinanzierung informieren können sowie das Schwarze Brett, auf dem Such- und Bietanzeigen veröffentlicht werden.
Vier Themenräume geben Anlass zur Auseinandersetzung mit verschiedenen Themenfeldern der Kulturellen Bildung:
• Themenraum 1: Kulturelle Bildung in Marzahn-Hellersdorf – Begegnungen
• Themenraum 2: Kulturelle Bildung für Vielfalt und gegen Rassismus
• Themenraum 3: Kulturelle Bildung in Berliner Willkommensklassen
• Themenraum 4: Pädagogische Weiterbildung von Kunst- und Kulturschaffenden – Einblicke in die Berliner Standorte des BMBF-Forschungsprojekts
Zusätzlich gibt es Gelegenheit, die Ausstellung „Refugees in Arts and Education“ zu sehen, die zahlreiche Projektarbeiten mit Kindern und Jugendlichen in Berlin versammelt, die seit 2008 durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung gefördert wurden.
Kulturstadträtin Julia Witt wird die Künstler und Kunstpädagogen herzlich begrüßen:
“Kulturelle Bildung ist im Bezirk ein wichtiges Arbeitsfeld. Viele sehenswerte und hörenswerte Projekte wurden auch durch die Berliner Projektfonds mit gefördert und konnten hier in den Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen kreative Impulse geben. Dafür herzlichen Dank! Wir freuen uns darauf, die Berliner Experten für Kulturelle Bildung bei uns im Bezirk willkommen zu heißen.”
Aus dem Bezirk werden das Jugendzentrum Betonia aus Marzahn Nord und die Projekte der Mahlsdorfer Künstlerin Birgit Schöne im Kunsthaus Flora, dem Flüchtlingsheim und in der Jugendkunstschule “derArt” vorgestellt werden.
Kubinaut – Partnerbörse Kulturelle Bildung #4
am Freitag, den 20. November 2015, 14:00 bis 17:00 Uhr
Alice Salomon Hochschule Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin
(U5 Station Hellersdorf, Ausgang Riesaer Str./ Alice-Salomon-Platz)
Interessenten aus Marzahn-Hellersdorf können sich anmelden unter http://bit.ly/1jgQEhj
Arnold Bischinger, Kulturprojekte Berlin GmbH Cornelia Schuster, Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V.
Für Rückfragen: Moritz von Rappard, Kulturprojekte Berlin GmbH Projektkoordination Kulturelle Bildung m.v.rappard@kulturprojekte-berlin.de Tel.: 030 – 247 49 802
Die Kubinaut – Partnerbörse Kulturelle Bildung #4 ist eine Veranstaltung der Webplattform Kubinaut http://www.kubinaut.de in Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule Berlin.
Kubinaut ist ein Projekt der Kulturprojekte Berlin GmbH und des Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V. und wird gefördert von der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten u

16. Begegnen Sie dem Ausnahmekünster Lukas Natschinski

Der junge Musiker aus unserem Bezirk im musikalischen und verbalen Austausch mit Gästen:

Am Samstag, den 21. November 2015, lädt der Kulturring in Berlin e.V. zu Jazz und Talk mit Lukas Natschinski und seinen Gästen ein. Anekdoten und Bonmots aus bewegten Musikerleben angereichert mit Jazz vom Feinsten sind das Erfolgsrezept der Talkreihe mit dem jungen Gitarristen und Pianisten Lukas Natschinski.
• Matthias Hessel ist Lukas Natschinkis langjähriger Klavierlehrer am Jazz-Institut Berlin. Bereits während seines Studiums in seiner Heimatstadt Weimar gab Hessel Anfang der 80er Jahre Jazz- und Ragtime-Konzerte für den Musikverlag „Edition Peters“. 1984 wurde er Klavierlehrer und Korrepetitor an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Aus Liebe zum Ragtime gründete er 1994 „Hessels Ragtime Band“, mit der er 1995 beim 1. F6-Dixieland-Festival in Dresden gleich den ersten Preis gewann. Zu dieser Zeit begann auch seine Zusammenarbeit mit der Komischen Oper Berlin und dem Ensemble „Jazz im Frack“. Matthias Hessel spielt nicht nur Bach verjazzt, sondern auch Jazz verbacht. Er ist gefragter Gast bei zahlreichen Festivals und hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche hochrangige Musiker begleitet, darunter Brenda Jackson, Uschi Brüning oder Angelika Weiz. Seit 2008 ist er Pianist der Big Band der Deutschen Oper Berlin. Nicht zuletzt tourt er seit einigen Jahren als Komponist und Begleiter mit dem Kabarettisten und Schauspieler Uwe Steimle über deutsche Bühnen.
• Hendrik Bruch begann seine musikalische Karriere in mehreren Schülerbands. Nach einer Lehre als Zimmermann studierte der von 1985 bis 1989 Jazz- und Popularmusik an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Gleichzeitig spielte und sang er u.a. im Jürgen-Erbe-Chor und wurde als Moderator verschiedener DDR-Fernsehshows wie Talentebude, Bong und Sprungbrett einem breiteren Publikum bekannt. Mitte der 1990er Jahre spielte er zwei Solo-CDs ein und begann als Synchronsänger, verschiedenen Trickfilmhelden unter anderem der Walt Disney Company seine Stimme zu leihen. Sein Studium der Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin schloss er mit dem Master of Arts ab und war anschließend in den verschiedensten Einrichtungen als Musiktherapeut und musikalischer Leiter tätig. Heute arbeitet Hendrik Bruch als freiberuflicher Sänger, Synchronsänger, Sprecher und Gesangslehrer mit bekannten Musikern und Musik- und Filmfirmen zusammen.
Karten zum Preis 12,00€ beziehungsweise 10,00€ Euro können unter 030 / 561 11 53 oder kulturforum@kulturring.org bestellt werden.
Das Kulturforum Hellersdorf wird gefördert durch das Bezirksamt Marzahn Hellersdorf, Fachbereich Kultur.Kulturring in Berlin e.V.im Kulturforum Hellersdorf

17. Vormerken:
das erste Kinder- und Jugendkulturfestival Marzahn-Hellersdorf
zu Gast im FEZ !
Am Samstag, den 18. Juni 2016 und am Sonntag, den 19. Juni 2016 findet im FEZ-Berlin ein Kulturfestival statt, das in Kooperation mit dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf die Vielfalt dieses Bezirkes an kulturellen Projekten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendkultur zeigt. Für das FEZ selbst ist dieses Format einer Kooperation mit einem Bezirk etwas völlig Neues.
Jugend- und Kulturstadträtin Julia Witt begrüßt die Initiative ausdrücklich: “Für viele Kinder und Jugendliche im Bezirk ist das FEZ in unserem Nachbarbezirk eine feste Ausflugsadresse, ein Ort für Bildung, Kultur, Naturerlebnis und mit den besten Möglichkeiten für kulturelle Aktivitäten. Die Chance, dass unser Bezirk dort eine, oder besser mehrere gute Bühnen finden wird, ist wunderbar! Ich gehe davon aus, dass die Kindertagesstätten, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen sich diese Tage nicht entgehen lassen und ihre Leistungen gern präsentieren.”

Für Schulklassen aus Marzahn-Hellersdorf besteht es die Möglichkeit, vom 13. Juni bis 17. Juni 2016 in unterschiedlichen Workshops mit den Schwerpunkten Musik, Tanz, Kunst, Zirkus und Mode täglich von 9:30 Uhr bis 13:30 Uhr unter der Leitung von Künstlerinnen und Künstlern, welche sich dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf verbunden fühlen, künstlerisch zu arbeiten.
Für außerschulische Gruppen gibt es im gleichen Zeitraum an den Nachmittagen die Möglichkeit, sich für die Auftritte und Präsentationen am Wochenende vorzubereiten. An diesen Tagen ist es sowohl möglich, die Bühnen zu sehen und auszuprobieren, als auch erste Vorbereitungen für Installationen und ähnlichem treffen.
Beiträge aus allen künstlerischen und kulturellen „Sparten“ wie Theater, Musik, Tanz, Literatur, Kunst, Film, Foto, Zirkus, Mode et cetera werden auf den unterschiedlichsten Bühnen, in Räumen, im Zirkuszelt, in Galerien und auf großen Freiflächen erwartet.
Derzeit sind alle Schulen, Kinder- und Jugendgruppen und Künstler aufgerufen, Ideen zu sammeln, Anmeldeformulare auszufüllen und diese zur Koordination an das FEZ-Berlin weiterzugeben, damit daraus ein sehenswertes und buntes Programm entstehen kann.
Im Vorfeld können sich über http://www.facebook.com/kinderkultur alle Kinder und Jugendlichen des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf am Schreiben ihres eigenen Sommerhits für Marzahn-Hellersdorf 2016 beteiligen. Dieser soll die „Hymne“ des Kulturfestivals werden.
Weitere Infos zum Kulturfestival:
Projektleitung im FEZ-Berlin:
Sylvia Schwarz: s.schwarz@fez-berlin.de Tel.: 53071 421
Ansprechpartner/innen im Bezirk:
Kulturbereich: Frau Dreger
Bibliotheksbereich: Frau Böttcher
Musikschule: Frau Blank
Jugendbereich: Frau Fiedler
Schulbereich: Frau Götze

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